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02.05.2016 - DeSchoWieda

Was Max Josef Kronseder, Tobias Reinhard Loechle und Johannes Benedikt Loechle geschafft haben, davon träumen viele: einen Song schreiben, lustiges Video drehen, ins Internet stellen und berühmt
werden. Der DeSchoWieda-Sound klingt so bayerisch wie international und in ihren neuen Liedern erzählen sie stolz authentische Geschichten made in Bavaria. Mit schnellen Balkanrhythmen huldigen sie der bayerisch-barocken Art des Feierns und rühmen im flotten Merengue „Scheiß da nix“ oder im swingenden
„Is doch Wurscht“ dem leben und leben lassen. Lässig radelt „Easy Rider“ mit seiner Gitarre auf dem Rücken in den Tag hinein und feiert die Erdinger Leichtigkeit des Seins. Tuba und Steirische flirten also voller Wonne mit weltmusikalischen Rhythmen, auch wenn dazwischen lustvoll „I bin a Bayer“ von der CD oder der Livebühne schallt. Das zeigt einmal mehr, was seit Jahren weit
über Deutschlands Grenzen deutlich zu hören ist: Musik aus Bayern ist kein Trend, sondern ganz vorn mit dabei!
„Momentan können wir uns vor Anfragen kaum retten“, sagt Max. Er und seine Kumpels, die Brüder Tobi und Johannes musizieren seit Kindesbeinen zusammen. Ihre Band gründeten sie im März 2013. „Wir haben uns spontan getroffen und haben einfach a bissal Musi gespielt“, erklärt er.


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