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a daneem...

a daneem…
ist die akustische Triovariante von „schee daneem“. Nach vier Alben in der großen Besetzung gehen Pit Holzapfel, Dietmar „Dietz“ Forisch und Peter
Müller „back to the roots“: je nach Lust und Laune kommen neben allen
erdenklichen Gitarrentypen auch türkische Banjos, mexikanische Bässe,
selbstgebastelte Teufelsgeigen und „Fuaßschepperl“, sowie diverse Blasund
Zuginstrumente zum Einsatz. Die Mundartsongs des Trios aus dem oberbay-
erischen Alz-Inn-Salzachdelta erhalten somit ungewöhnliche und erfrischende Klangfarben.
Herzöd…
ist nach einem Einödhöf im nahegelegenen „Hoizland“ betitelt. Ebenso erdig,
unspektakulär und authentisch wie diese bäuerliche Kulturlandschaft kommen
auch die Mundartsongs daher: Country Blues und Folk treffen auf Elemente der Volksmusik, Balladen wechseln mit Swing und Shuffle, immer reduziert auf das Wesentliche. Auf „Herzöd“ geht es um die Zumutungen des Lebens: Alltäglichkeiten werden hier ebenso ausgeleuchtet wie die großen Themen, mal augenzwinkernd und heiter, dann wieder trist oder todtraurig: so bildet die Gedichtvorlage „Verlassen“ von Emerenz Meier den melancholischen
Schlusspunkt des Albums.

zu a daneem...


Al Sunrise

Al Sunrise: Der Wahl-Nicht-Münchner lebt derzeit in Füssen und kommt ursprünglich aus dem Chiemgau. In seinen Songs verbindet er Rock, Soul und Funk mit surrealen Texten. Freunde – und die sind (meistens) ehrlich – sagen über seine Musik: „Is irgendwie scho Pop.“ (da Hias), „Du host owei so sperrige Texte, aba mir gfoids.“ (da Schorsch) und „O mei, des Liadl geht so schee los, und dann geht’s um an Schoaß …!“ (de Oide vom Schorsch).

mehr über Al Sunrise


Artur Dittlmann

Diese Songs hat das Leben selbst geschrieben. Seien es unlösbare Mathe-Aufgaben der Kinder, Ameisen im Schwimmbad, der Kampf gegen das Übergewicht oder die tägliche Frage des Zugpendlers: "Wo bleibt der 52er?" Obwohl er schwarz auf weiß im Fahrplan steht, will er einfach nicht kommen, der Regionalzug um 8.52 Uhr. Wie sich manches im Leben nicht richtig planen lässt. Die kleinen Unwägbarkeiten und die großen Katastrophen. Das ist der Stoff, aus dem diese Lieder geschnitzt sind. Bluesgrundiert, aber auch mit Anklängen ans Bayerische, an Folk und Rock, grad wies daherkommt.

zum Artur Dittlmann


Barbara Lexa

Geboren 1967, bayerische Liederschreiberin, Autorin und Musikkabarettistin. Von 2001 bis 2007 war sie solo auf den Bühnen Bayerns unterwegs, seit 2008 tritt die vielseitige Künstlerin mit Ehemann Rupert Frank unter dem Namen "MundARTissimo" auf und gibt 2009 den ersten Band "Märchen auf Boarisch" heraus.

zu ihrer Seitn vom Jodel-Kurs


Charmebereich

Charmebereich ist eine bayerische Mundart-Band, die ihr Publikum mit einer gesunden Mischung aus poppig-funkiger Musik und lustigen Anekdoten verzaubert.
Kurz nach der Bandgründung im Jahr 2011, wurde ihre erste Single
-Candlelight Schafkopfen-  aus dem gleichnamigen Album in der Newcomer Show auf Bayern3 und in der Show von Moderator „Matuschke“ vorgestellt.
Jetzt hat Charmebereich das zweite Album mit dem Titel -Hexenfetischist- am Start.
Erscheinen ist das neue Werk am 08.April 2016.
In gewohnter Manier besingen die vier Charmeure Alltagssituationen, mal frech, mal kritisch, mal als Bossa Nova, mal als Popballade, mal als Rock´n´Roll.
Warum eine Hexe bei der Suche nach der Traumfrau immer erste Wahl ist, warum Aliens nie bei uns landen werden, und wieso knutschende Delphine Schuld an einem mißssglüueckten One-Night-Stand sind, das sollte man sich unbedingt von CHARMEBEREICH erklären lassen!
Egal ob von CD oder Live auf der Büuehne, gute Musik und gute Laune sind garantiert!


dicht & ergreifend

Bayern-Rap aus Berlin. Klingt komisch, ist aber logisch. Den wo gehen die Freigeister hin, denen es in der Provinz zu eng wird?
In die Hauptstadt.
So haben es auch die beiden Niederbayern George Urquell und Lef Dutti von dicht & ergreifend gemacht. Und wie jeder weiß, der mal weg war: Aus der Ferne hat man plötzlich einen ganz anderen Blick auf daheim. Kein Wunder, dass sie angefangen haben, sich mit ihrem Dialekt, mit Tuba, Trompete und Zither auseinander zu setzen. Diese bayerischen Klänge haben die beiden Mundart-MC's mit ihrer eigentlichen Heimatmusik zusammengebracht: Dem HipHop.
Zwanghafte Marketingstrategien liegen der Band aber glücklicherweise fern, dass zeigt sich am wunderbar undogmatischen Umgang mit dem Material: Es muss jetzt nicht alles zu 100% dem bayerischen Reinheitsgebot entsprechen. Letztendlich ist es dicht & ergreifend wurscht, ob sie ganz klassisch ein Soulsample verbraten oder einen Volkstanz mit fetten Beats unterlegen: Beides hat seine Berechtigung, Hauptsache es groovt und bleibt im Ohr hängen.
Dass auch ihre DJs Spliff und Arok es kongenial drauf haben, ist spätestens dann klar, wenn sich das "A bissl was geht immer"-Sample aus der bayerischen Fernsehserie Monaco Franze auf "Zim Zimma, who got the keys to my Bimma" von Beenie Man reimt (Bimma sagen die übrigens drüben in Jamaica zu BMW aka Bayerische Motorenwerke).
In Österreich und der Schweiz hat Mundart-Rap längst Charterfolge eingefahren. Deutschland ist sich da bisher mit einem albernen Nord-Süd-Rumgebitche selber im Weg gestanden. Deswegen hat es der Bayern-Rap kaum aus dem Freistaat raus geschafft. Mit dicht & ergreifend könnte sich das jetzt endlich
und endgültig ändern. Sie bringen zusammen, was zusammengehört: Bayern und Berghain, Ghetto und Gstanzl, Blasmusik und Boombap, Sozialkritik und Schmarrn.
Es ist schon beeindruckend, wie die Crew 2014 durchgestartet ist. Im Januar kam das erste Video "Zipfeschwinga", gedreht auf dem Gäubodenfest in Straubing. Nur drei Monate später waren dicht & ergreifend zum ersten Mal im Bayerischen Fernsehen bei "Z'am rocken", dann Vorband von LaBrassBanda, die seit 2008 den Bayern-Pop quasi im Alleingang revolutioniert haben. Es folgten weitere Fernsehauftritte beim Bayerischen Rundfunk, unter den Finalisten des Heimatsound-Wettbewerbs war die Crew auch. Mit der „Alarmstufe Fakkelampn“ Tour haben sie sich als Live-Band (mit
Tuba + Trompete) in ganz Bayern bewährt.

zu den Rappern


d`Housemusi

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Werte Housemusi-Fans!

Ja, so war’s hoid. Das Jahr 2014. Viel ist wiederum geschehen bei den Dreien von der Housemusi. Das Jahr ging ja auch fulminant los. Gleich zu Beginn des Jahres konnten sie mit ihrer leicht verrückten Idee, gleich mit fünf ausverkauften Konzerten aufwarten.

Mit dabei – viele ebenso verrückte, wie engagierte Mitmusiker beim großen Finale in Bad Tölz.Und weil dies so wunderbar war, sollte man doch gleich eine kleine Tradition daraus machen. Diesmal sind die Drei wiederum auf “3 Kini-Tour” unterwegs. Und weil ja alle guten Dinge drei sind, gibt es drei Konzerte auf drei wunderbaren Konzertbühnen!

Fr., 02.01.2015 Gasthaus Strobl, Oberhausen                                                          

Sa., 03.01.2015 Kleinkunstbühne, Waakirchen                                                         

So., 04.01.2015 Kurhaus, Bad Tölz – 3 Kini Finale mit allen Gastmusikern!

Seids schon neugierig, wer wieder alles dabei ist? Dann bald Karten besorgen und überraschen lassen. Vorverkaufsinfos über unsere Homepage erfragen oder für

Stroblwirt unter http://www.stroblwirt.de/  

Waakirchen http://www.kkb-waakirchen.de/index.php oder

Bad Tölz Karten beim Gelben Blatt, Tölzer Touristinfo, münchenticket

und unter 08042-50 10 50 SEPPs MÜsikwerkstatt. Karten werden auch gerne zugesandt.

Dad uns gfrein, wann wir uns irgendwo do treffa dadadn.

Bis dahin, macht's es guad, Eia Nicole MüPü & Sepp Mü,

www.housemusi.de                                                                    

www.heimatamabend.de

zu Ihrer Seitn


Fraunhofer Saitenmusik

Seit fast vier Jahrzehnten bereichert die „Fraunhofer Saitenmusik“ mit ihren Klängen und Melodien die Musiklandschaft. Die vier Oberbayern fühlen sich mit ihren Saiteninstrumenten musikalisch und geographisch in vielen Ecken zu Hause: In der Volksmusik, der Klassik und im Folk – ihre Verbundenheit zu traditionellen Melodien nimmt die Zuhörer mit auf Reisen quer durch Europa von Skandinavien über Frankreich bis in die Alpen.

Mit den Jahren sind Repertoire und Geschichte der „Fraunhofer“ gewachsen. Der Zäsur durch den Tod von Hackbrettspielerin Heidi Zink im Jahr 2013 folgte eine musikalische Umstrukturierung und Neuentfaltung. Richard Kurländer – Harfe, Salzburger Hackbrett, Appenzeller Hackbrett – kann zusammen mit der Cellistin Michaela Schmid, dem Bassisten Gerhard Zink und dem Gitarristen Michael Klein aus einem großen Vorrat an Klangfarben und Interpretationsmöglichkeiten schöpfen und so mit dem Quartett neue musikalische Akzente setzen. Was die „Fraunhofer Saitenmusik“ schon immer auszeichnet, ist die Fähigkeit, musikalischen Spannungsbögen aufzubauen, die die Lust am Zuhören nie abreißen lässt.

Do gibt´s no mehr von der Fraunhofer Saitenmusik


Gnadenkapelle

De "Gnadenkapelle" kimmt aus der Region, wo des Erdinger Holzland und der Münchner Speckgürtl zammapralln, dort wo Autobahnen, Flughäfen und andre Großprojekte nie g´nu sei kenna und die Resterl einer nimma g´sundn Sehnsuchtsheimat in verlongnen Fernsehserien versendn.

 

mehr über d´Gnadenkapelle


Horst Biewald

In den handgemachten meist akustisch eingespielten bayerischen,
multi-kulti-angehauchten Pop-Songs geht es mit unterschiedlichen
Arrangements, auf hohem musikalischen Niveau um Freude an der
Musik und entspanntes Leben mit Naturgenuss und Spaß. Authentisch, frech, einfach und ehrlich kann man sich selbst leicht wiederfinden und dabei schmunzelnd wohlfühlen. Man könnte sich sogar fragen, ob man noch mehr aus seiner eigenen Freizeit machen kann, und was es denn ist, das uns gemeinsam wirklich glücklich macht.
Diese Musik vermittelt ein besonderes Lebensgefühl, das in unserer
Zeit irgendwie Mangelware geworden ist. Neben Biewalds neuer Single “Am Gipfi auf” enthält das Albummerl die Bandversion von “Die Musi”, das bereits auf vielen Radiosendern verbreitete “Boarisch Groove” und die beiden wunderbaren Songs “Logga” und “Auf und davo”

zum Horst Biewald


HUBSI

I bin da Hubsi.

Aufg´wachsen bin i im Landkreis Dachau im Münchner Norden. Ich hob mit 12 Johr o´gfangt Gitarre zum spuin , wos a unglaublich scheene Sach is ! Meine erst´n Auftritte und Erfahrungen in der Öffentlichkeit hob i mit da Jugend-Grupp´n in da Kircha g´habt, wia se des für an Bayern hoid ghert.

Danoch hob i ziemlich fui auf Geburtstagsfeiern, Party´s, Grillfeiern, Hochzeit´n usw. aufgspuid.

Spuin dua i fast ois:

  -  oidboarische Stimmungslieder,

  -  boarischen und österreichischen Pop und Rock,

  -  englische wie deutsche 80er und 90er Hit´s bis hin zu aktuellen Hit´s.

Eben ois wos Spaß macht zum mitsinga und mitklatsch´n !

 Spuin dua i:

  -  Konzert Gitarre

  -  6-saitige Western-Gitarre

  -  12-saitige Western-Gitarre

  -  Ukulele.

zur HUBSI´s Seitn


Hundling

„A so a Hundling“ – vermutlich die höchste Stufe bayrischer Wertschätzung für einen Mann, der unerwartetetwas Besonderes zuwege gebracht hat. Was die Münchner Musikszene angeht, trifft das momentan wohl auf Niemanden besser zu als auf Philipp (Phil) Höcketstaller. Mit seiner brandneuen Formation „Hundling“ hat sich der Vollblut- musiker beim „Heimatsound“-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks gegen über 200 Bands behauptet und ist mit seinem Song „Probiert hod A’s“ als Sieger durchs Ziel gegangen. Grund genug für die Veröffentlichung des Songs auf dem aktuellen Doppel-CD-Sampler „Heimatsound-Vol.2“ (Sony Music) und die Zusage für ein Konzert beim Heimatsound-Festival in Oberammergau. Musikalische Erfahrung hat der Wahlmünchner mit niederbayrischen Wurzeln reichlich gesammelt in seiner neuen Heimat. Als Mitbegründer und Bassist bei Les Babacools wurden seine messerscharfen Bass-Riffs zum Markenzeichen der Band mit ihrer Mixtur aus Reggae, Raggamuffin, Ska, Funk und Latin. Sie spielten vor und neben etlichen Größen wie Fettes Brot, Blumentopf und Maceo Parker. Die Fun Lovin Criminals nehmen sie als Support-Act ebenso mit auf Tour wie Fishbone. Hunderte von Konzerten im In- und Ausland schärften Phils Gespür für das, was beim Konzertpublikum ankommt. Und genau das kommt ihm jetzt zugute. Nicht dem Trend, aber seiner inneren Stimme folgend drängt es ihn mehr und mehr danach, seine Textideen im Dialekt zu singen, obgleich er zu den großen Fans der Musik und der englischen Prosa u.a. von J.J. Cale und Tom Petty gehört. Er entscheidet sich für Bairisch, weil es für ihn „die Sprache ist, die seine Emotionen und Gedanken am direktesten umsetzt, alles näher und intensiver ist.“ Eindrucksvoll belegt wird dies durch seine enorme Bandbreite an lebensnahen Themen. Nach Motiven hierfür muss er nicht lange suchen, klaubt er diese doch einfach von der Straße, schaut den Menschen „aufs Maul“ oder bleibt politisch interessiert. Kein Wunder also, dass der Bogen weit gespannt wird: Skuriles wie Männer, die glücklich geschieden sind, von Taubenkot verklebte Leihautos, Tango tanzende Ritter oder Brisantes wie die Zerstörung des Isentals oder die Gentrifizierung in München.
Das musikalische Gewand passt bestens zu der eher sensiblen als bayrisch-derben Wortwahl: inspiriert vom Sound seiner oben genannten englischsprachigen Kollegen, bereichert sein Rock’n’Roll-gefärbter Rhythm’n‘ Blues die bairisch-sprachige Musikland- schaft mit einer weiteren Facette. Die Fangemeinde erweitert sich wie von selbst und freut
sich auf das Debüt-Album, das noch im Herbst dieses Jahres fertig werden soll. Zurecht, denn Hundlings unspektakulären aber treffsicheren Beobachtungsgabe merkt man seine Erfahrung an. Zeile für Zeile, Note für Note. Und immer mit Sympathie zu den Leuten, die er portraitiert.
Die Band:
Phil Höcketstaller Git/Gesang
Simon Ass Bass
Flo Ass Drums
Max Keller Harp
Sebastian Osthold Keys
Klaus Reichardt Pedal Steel

zum Hundling


IRXN

Der mittelhochdeutsche Name IRXN, der sich in Teilen Bayerns bis heute erhalten hat, steht für Kraft - und diese Kraft bekommt man mehr als deutlich zu spüren. Tief graben sie in den Tiefen der Zeit und der Regionen. So treffen keltische, mittelalterliche, osteuropäische, altbayrische und eigene starke Melodien auf Texte mit Tiefgang, Ironie, Lebensfreude und Humor. Geschichten
und Gedanken aus alter und neuer Zeit, die Sänger Berni Maisberger meist in packenden Worten seiner bayrischen Muttersprache verfasst. So wie die Lyrik zusammen mit den vielseitigen Arrangements der Band ankommt, spielt es
dabei gar keine Rolle, ob man alles Wort für Wort versteht oder nicht. Was bleibt ist der ungeheure Eindruck und die Poesie, die Spielraum für eigene Interpretation offen lässt.
IRXN weiß aber auch mit feurigen Instrumental-Stücken zu überraschen, die längs vergessene Zeiten wieder lebendig macht, die geradezu einladen, das Tanzbein zu schwingen. Der treibende Beat der Rhythmus-Gruppe um Drummer
Markus Traurig, Gitarrist Reinhold Alsheimer und Bassist/Tubist Peter Gschwandtner bildet das ideale Fundament für die verträumten Melodiebögen und die phantastischen Soli der Geigerin Trixi Weiss. Verzichten wir auf eine Stilschublade und beschreiben die energetische Bandbreite von IRXN einfach als, Celtic-Bavarian Folkrock’.

Und im Detail steckt noch viel mehr:
Überraschendes von Folkrock über Medieval zu Punk bis Klassik.

mehr über IRXN


Isar-Mafia

Man nehme eine ordentliche Portion Rock n’ Roll, mische ein wenig Country hinzu, streue eine Prise Folk hinein und serviere das Ganze mit bairischen Texten, kräftig gewürzt mit Witz, Charme und Selbstironie – so lautet das bodenständige Rezept der ISAR-MAFIA und BAVARICANA ist der perfekte Titel für die EP der vier Jungs aus München-City. In klassischer Rock n’ Roll Besetzung, Schlagzeug (Al unter Palmen), Kontrabass (Bullfiddle-Heinz) und zwei Gitarren (Simon Little-John und the Doc) ist der ISAR-MAFIA ein authentisches Portrait ihrer Arbeit gelungen.

zur Isar-Mafia


La Goassn

La Goassn sind scharf wie Chili und berauschend süß wie die heilige Goaßmaß! Letztere ist das Lieblingsgetränk der drei feschen Madln, die sich aufmachen R&B, Pop und moderne Volksmusik frei Schnauze zu ihrem eigenen Cocktail zu mixen. Da die Sängerinnen blond-, rot- und braunhaarig sind und die Goaßmaß bekanntlich aus Bier, Cola und feinem Kirschlikör besteht war der Gruppenname La Goassn nahezu gottgegeben und die Suchtgefahr steht nach dem ersten Hören des Debüt-Albums „La Goassn“ und der ersten Single „Mehr, mehr, mehr“ ebenfalls außer Frage.

Die Songs der Mädels sind wie sie selbst – frech, jung, poppig und frisch. Sie behandeln vor allem Themen, die junge Mädchen und Frauen aber auch Jungs in dem Alterbeschäftigen. Es geht um Lebensfreude, Heimatgefühle, Fernweh und natürlich die Liebe in allen Facetten. Die erste Single aus dem Album „ Mehr, mehr, mehr“ ist auch gleich der Startsong und verbindet wuchtige Volksmusik mit Tuba und Akkordeon, mit Popklängen und einer soul-bluesigen Note im Gesang. Der Song ist die absolute Wunschsingle von La Goassn, weil er auch inhaltlich zu den Mädchen passt, die von ihrer Vita her wirklich vom Land ausgezogen sind, um die Welt zu erobern. Speziell Judith ist auf einem Bauernhof mit jeder Menge „Hausmusi“ und traditioneller Volksmusik aufge-wachsen. Der Heimatort war ein 1000 Seelen Dorf und sie musste einiges an Fahrzeit auf sich nehmen, um ihr Studium der Fächer Klavier und Operngesang am Konservatorium in Klagenfurt aufzunehmen. Die Männerwelt wird mit Humor und Pfiff aufs Korn genommen. Quintessenz ist, dass die drei Mädels die Jungs
spielend so hinkriegen, wie sie sie brauchen.

Woit´s mehra über La Goassn wissn?


Lenze & de Buam

Man sollte glauben, dass einem Songtexte nicht mehr überraschen können, aber nein, da kommt der „Lenze“ und beweist neue Kreativität. Seine Texte kommen aus dem Bauch, zumeist einige wenige Kernsätze, die mit Klugheit, Raffinesse und einem ganz eigenen, manchmal lieben, manchmal „varecktn“ Witz weitergeführt oder garniert werden. Er schafft warme nahe Bilder, heimisch, oft liebevoll, aber auch bunte und fremd anmutende Szenerien, die einem kopfschüttelnd juchzen lassen.
Thematisch sind „Lenze & de Buam“ breit aufgestellt. Barfuß will er zu zweien durch die Welt wandern, aus Langeweile nasenbohren, er lügt und verweigert seine Hilfe, kann ohne sein Haustier nicht sein und plant jubelnd den Bierzeltbesuch samt Hendlkauf. Und endlich gibt es ein neues Geburtstagsständchen!
Mit „de Buam“ gibt er diesen Texten griffige Refrains, sie kleiden sie in zündende Melodien. Musikstil, Tempo und Gefühlslastigkeit harmonieren mit den Worten, unterstützen sie und haben doch ein Eigenleben. Selbst wen man die Texte nicht versteht, trägt diese Musik, erobert der Refrain und dockt genau an den Schaltstellen an, die den Menschen dazu verführt, tagelang die gleiche Tonfolge zu summen.
Überhaupt – jedes Lied ist eine Verführung, auf die man sich gerne einlässt, ein Genuss, beglückend wie eine wohltuende Droge.

2014 mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Rosenheim ausgezeichnet.

Text: Hubbi Schlemmer

zur Seitn von


Luz amoi

Auf die Frage, wie lange es die Band schon gibt, wissen die fünf Musiker von Luz Amoi eigentlich selbst keine genaue Antwort. Aber sie haben für sich beschlossen, dass sie 2015 ihr 10-jähriges Bandjubiläum feiern, einfach deswegen, weil sie dann in dieser Besetzung seit genau 10 Jahren die Bühnenbretter in Bayern und darüber hinaus erobern.
Aber die Wurzel dieses Ensembles liegt viel tiefer in der Familientradition vergraben. Unter dem Namen „Pellis-Kellerband“ formierten sich Stefan, seine Schwester Manu und Cousin Johannes schon als Kinder zu einer EAV Coverband zusammen und rockten mit selbstgebastelten Instrumenten und „professionellem Kassettenrecorder-Playback“ jede Familienfeier.
Dann kam aber schnell eine ernst zunehmende musikalische Ausbildung an der Freisinger Musikschule, der wir bis heute sehr verbunden sind. Nun aber von der anderen Seite, als Lehrer. Es folgten Jahre in unterschiedlichsten Musikrich-tungen und Formationen. Da spielte die traditionelle Volksmusik, Blasmusik oder Big Band genauso eine Rolle, wie Rockband, Orchester oder Chor.
Schließlich wurde die Liebe zur Musik fast eine Sucht, und ein Leben ohne diese „Droge“ nicht mehr vorstellbar. Stefan (bei vielen auch Pelli) studierte an der Münchener Musikhochschule klassisches Schlagwerk und Schulmusik, Johannes (oder Häns, wie er seit einiger Zeit genannt wird) gibt an der Augsburger Musikhochschule seinen Saxophon-Künsten den letzten Schliff und Manu veredelt ihr Können am Hackbrett an der BfM in Altötting.
Zur Musik kamen dann die Mädels …

Wann, wo und wie sich Stefan und Steffi kennenlernten bleibt ein Geheimnis. Auch sie hat am Konservatorium in München studiert. Eigentlich war Steffi nur eine Geigenaushilfe bei einem kleinen Gig. Seit dem aber nicht mehr wegzudenken und eine echte Bereicherung bei Luz Amoi. Kenner behaupten, die Frau mit den schönsten Beinen von Freising …
Im Studium lernen sich Stefan und Nick kennen. Dass er nicht unmittelbar verwandt verschwägert oder in irgendeiner Weise an dem Familien-Clan hängt, nimmt er selbst eher gelassen und sieht sich als „Familientherapeut“ von Luz Amoi. Diesen Job macht er neben seinem groovigen Bassspiel einfach spitze. Auch der ein oder andere trockene Witz kommt meist aus der hinteren Reihe.
So spielen sie nun seit fast 10 Jahren und der Erfolg gibt Ihnen Recht. Zahlreiche Preise wie, der Fraunhofer- oder Dellnhauser Volksmusikpreis, Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung und jüngst der Kulturpreis des Landkreises Freising. Sie standen bereits mit namhaften Künstlern wie Konstantin Wecker, Claudia Koreck, Enrico de Paruta und vielen anderen auf
der Bühne und absolvierten unzählige Konzerte im In- und Ausland. Sie sind regelmäßig im Rundfunk und Fernsehen zu Gast und haben bisher fünf CDs veröffentlicht. Und wer die fünf sympathischen Musiker kennt, der weiß, dass sie noch viel vorhaben auf der Reise durch ihre eigene musikalische Welt.

mehra über Luz amoi


Maria Reiser

Foto von Christian Zehentmeier

Was klingt, wie eine bunte Mischung aus Hubert von Goisern, LaBrassBanda und Alanis Morissette ist in Wahrheit vor allem eines: herzhaft-deftige Musik, die aus dem Herzen kommt – und direkt ins Ohr geht. Viele sehen in Maria Reiser die Erfinderin des „Bayerischen Jodelpop“. In Amerika wird ihre voglwuide Kombination aus Pop, Dancehall, Country und Reggae kurz als „Bavarian Wildstyle“ angekündigt und gefeiert. Diese ausgeflippte, trotz allem geerdete und wahnsinnig griabige Art ist es, was Maria und ihre Musik so besonders macht. Sie selbst bringt es auf den Punkt: „Das ist meine Musik, das bin ich!“  Marias Musik ist geprägt von ihren vielen Reisen. Die Eindrücke, die sie sammeln konnte, sind in ihren Liedern immer präsent. Schon früh zogen fremde Kulturen und ferne Kontinente die niederbayerische Musikerin in ihren Bann – und überall fühlt sie sich pudelwohl. Maria sieht sich daher als „bayerische Weltenbürgerin“. So ist es nicht verwunderlich, dass sie in Afrika zu jodeln anfing und bairische Texte zu moderner Popmusik schrieb. „Was ich aus Bayern mitnehme ist einfach die Gelassenheit, dieses ‚Basst-scho‘-Gefühl. Dass man sich selbst nicht ganz so ernst nimmt.“, sagt sie. Und genau diese Heimatverbundenheit trägt sie in die Welt, immer getreu dem Motto „Bayern goes World!“

zu Marias Seitn


Michael Dietmayr

Heimat? Familie, Freind, Kollegen, Franz und Franziskaner, Dirndl, S-Bahn, Gschaftlhuber, Elefantn, Weißbierbam, Zugausfälle und kein Transrapid! Für den Münchna Liedermacher und Musikkabarettistn bedeit da Begriff ganz vuil. Net z´letzt bedeit´s für erm aba einfach sei Minga. Obwohi er si a gern außerheub davo aufheuit und mit seina Gidarr die Republik durchkreizt!

Ob solo oder mit da Band, ob lustig oder nachdenkli und egal wie weit er vo seina Heimat entfert is: Die "preiskrönte Rampensau" wird die Bühne rocken!

zu Michi´s Seitn


MoUSas

„S´kimt wias kimt“ – Titel ihres ersten Albums und auch Lebensmotto.
Bei dem bayrischen Singer- und Songwriter Trio steht der Spaß und
die Leidenschaft an der Musik an erster Stelle. Ihre Lieder regen zum
Nachdenken an, lassen den einen oder anderen schmunzeln und
gehen durch die gefühlvolle Art direkt unter die Haut. Mit ihrem
authentischen, frischen, positiven und erdigen Stil fesseln sie sofort
das Publikum.
Stilrichtung: Mischung aus Pop unplugged, Folk und anderen
Stilelementen

mehr drüber gibts do


Mund-Hand-Werk

Mia san mia! So sogt ma in Bayern und deswegn mach ma mia nua unsa eigene Musi: irgendwia Liedermacher oda so: Mia schau ma untern Teppich und kommentieren den Müll vor da eignen Haustia - a weng ironisch und a(selbst-)kritisch. Aba net zwecks da Moral, sondern einfach wei's so is wia's is! Politisch samma net direkt (aba a weng scho a); Deitsch sing ma und Bayrisch eh klar - volksdümmlich - na bitte net!!!
Hebt's a amoi enkan Hintern vo da Couch in d'Heh und kemmt's vorbei, wenn ma mia live spuin. Es is oiwei a rechte Gaudi und hot no a jed'n g'foin.

mehra üba Mund-Hand-Werk


Oansno

Ob Reggae, Dreigsang, Balkan oder Techno – das spielt bei Oansno keine Rolle. Die 4 Münchner Innenstadtmusikanten sind Grenzgänger zwischen Volksmusik und Partyszene. Mit ihrer traditionellen Besetzung (Helikon, Trompete, Akkordeon und Bierwagerl) erzeugen sie druckvolle, sehr tanzbare Beats, mit denen sie sowohl in Wirtshäusern als auch auf Pop-Festivals die Stimmung zum kochen bringen. Ihre Musik und Texte sind von bayerischer Bierseeligkeit und der kulturellen Vielfalt Münchens geprägt, die Kompositionen sind schnörkellos, frech und direkt. Bereits im ersten Bühnenjahr hat
Oansno zwei begehrte Preise abgeräumt, darunter den von der Stadt München gestifteten Fraunhofer Volksmusikpreis.
Für ihre erste EP haben die eingeschworenen Live- und Vollgasmusikanten von Oansno den ungewohnten Weg von der Bühne ins Studio gewagt und fünf „Schmankerl“ eingespielt. Dabei ist es ihnen hervorragend gelungen, die Energie und den Druck ihrer Live-Auftritte in die Studioproduktion zu transportieren.

zu Oansno


RAMONAS

...WAS BISHER GESCHAH...

( DAS RAMONAS-BANDINFO )

ISAR-PUNK.

Mit dem Drive von Motörhead, der Energie der Ramones, dem Augenzwinkern der       Spider Murphy Gang und der direkt-derben Sprache der Gstanzl rockt das Münchner Trio seinen Isarpunk in die Herzen des Minga G‘sindels. Punk‘n‘Roll so wild wie wenn die Isar mal so richtig Hochwasser hat. Und au f der surfen Landy (voc. /guit.),  Loni Lackschaden (bass) und Al unter Palmen (drums), dem harten Brett der Stahlseiten („Rasenmäher“) huldigend bis auf Niederbayerns Dorffeste („Schnaps und Bier“), mit einem kurzen Abstecher an Münchens Rockaway Beach – den „Feringasee“. Vor allem den Einfluss der Ramones hört man deutlich, haben die Ramonas doch 2005 als Cover-Tribute-Band angefangen . Die Idee aber hatte Sänger Landy schon viel früher, als er nach dem Konzert der 96er Ramones-Abschiedstour au f dem Heimweg sich bayerische Texte zu Ramones-Songs ausdachte. Doch es sollte noch 10 Jahre dauern bis Landy mit Al und Loni auf zwei Gleichgesinnte in Sachen Rock‘n‘Roll,  Witz undIronie stieß. Die Ramonas waren sturzgeboren und liefern seitdem krachenden Punkrock – Spider Murphy Gang auf Speed („Rosies Tochter“). Gesungen wird in der eigenen Sprache: Doppeldeutig und doch direkt, wird den Leit auf ‘s Mei g‘schaut. Und ab undan auch musikalisch in die Gosch‘n  g‘haun, wenn etwa Fendrichs Bergwerk mal eben zum  „Klärwerk“  wird. Die Ramonas verbiegen sich nicht und wenn  ihnen was nicht passt, wird das auch rotzig  und lautstark rausgegrantelt („Bullen auf da Demo“).

zur Seitn von Ramonas


Riegler Hias fiat. d´Hundskrippln

Riegler Hias feat. d’Hundskrippln
Bei Ihnen ist kein Abend wie der andere. Ihr erklärtes Ziel: jedes Bierzelt in einen Ausnahmezustand zu versetzen – das sind die Hundskrippln! Seit 2012 erobern die 6 jungen Burschen aus dem Schambachtal die Bühnen des Freistaates und darüber hinaus, um den Begriff „Stimmungsband“ neu zu definieren!
Zusammen mit dem „Riegler Hias“ – seines Zeichens Hochzeitslader und Gstanzlsänger – haben Sie dieses Jahr den Sommerhit „gloana Bauer“ gelandet, der mittlerweile weit über 1 Millionen Klicks auf Youtube hat und auf keiner Party mehr fehlen darf. Nachdem sich das Zusammenspiel mit dem befreundeten Progoder in den letzten Jahren bereits auf Hochzeiten und Starkbierfesten bewährt hat, war es keine Überraschung, dass auch dieses gemeinsame Projekt vom Tonstudio bis zum Videodreh funktionieren würde.
Der Riegler Hias, aus dessen Feder der „gloane Bauer“ sowie das Drehbuch zum dazugehörigen Musikvideo stammen, ist amtierender niederbayrischer Meister im Stegreifgstanzlsingen, der Königsdisziplin des verbalen Fingerhaklns. Neben Hochzeiten und sonstigen Feiern hat er jetzt auch Gefallen am Liederschreiben gefunden – am liebsten für die Hundskrippln.


Roland Hefter

Is alloa, mit de "IsarRider" und mit "3 Männer nur mit Gitarre" auf der Bühne. Er singt aus´m Lebn und des mit am Augnzwickern, des macht freid zum mitsinga, danzn und lacha!

zur Roland´s Seitn


schee daneem

Seit über 10 Jahren spielen Schee Daneem nun in unveränderter Besetzung
und sind fester Bestandteil der bayerischen Mundartszene. Auch auf ihrem
vierten Album „aufghaxt“ verfolgen die fünf Oberbayern unbeirrbar ihren
eigenständigen Weg und lassen sich weiterhin weder musikalisch noch
inhaltlich in gängige Schubladen stecken. So treffen skurile Country-Balladen
und Zwiefache auf soulige Ohrwürmer, vertrackte Tango- oder Rootsrhythmen vermischen sich mit Blues und Rock zum bandeigenen Stilmix.
Das Leben ist kompliziert und unberechenbar und wer nicht Obacht gibt, hat
sich schnell „aufghaxt“: So handeln die neuen Schee Daneem - Songs von
vertanen Möglichkeiten, verpatzten Chancen und vergeblicher Liebesmüh.
Doch es gibt auch Erfreuliches zu berichten: unerwünschte Nebenbuhler und
nörgelnde Nachbarn werden in die Wüste geschickt, in der Burn-out-Klinik
steigt eine (un)anständige Vollmondparty und ganz nebenbei gibt es auch
noch wertvolle Tipps wie „Leid, Leid, Leid, ihr miasst´s Gangsta sei!“

zu schee daneem


Schorsch Hampel 3. Solo Album

Mit seinem dritten Soloalbum „Sog gscheid“ erweist sich der Münchner Bluespoet und Charakterkopf Schorsch Hampel deutlicher denn je als einer der eigenständigsten und profiliertesten Protagonistender deutschen Bluesszene.
In den 16 neuen Songs, ausnahmslos Eigenkompositionen des Gitarristen und Songwriters, schafft Hampel einen verblüffenden Brückenschlag: Einerseits gelingen ihm seine Adaptionen nordamerikanischer Roots-Stilarten mit hundertprozentig authentischem Feeling – andererseits entwickelt er
in seinen Texten eben auch einen ganz eigenen, hintergründigen Ton, der ebenso hundertprozentig weiß-blau ist wie die Musik „blue“.
Möglich wird diese staunenswerte Verbindung des scheinbar Gegensätzlichen durch eine jahrzehntelange Reifezeit in Bands wie Gantenbein, Dr. Will’s Medicine Men, Stoney Creek und Schorsch & die Bagasch, in der Schorsch das musikalische Vermächtnis seiner persönlichen Helden von Skip
James bis Peter Green bis tief in die eigene DNA hinein verinnerlicht hat. Und natürlich auch durch ein schillerndes, bewegtes Leben, zu dessen Highlights auch die bravourös bestandene Feuertaufe auf amerikanischen Club-Bühnen gehörte.
Und so finden sich auf „Sog gscheid“ eben Klänge in den unterschiedlichsten Schattierungen des Blues – und dazu Betrachtungen über den Vollmond, Notizen aus einem Motelzimmer in Mississippi, geradezu sokratische Betrachtungen über das Nichtwissen im Wissen (wie im Titelsong), über
Flüchtlingsdramen, verstorbene Freunde und verbrauchte Träume, Abendspaziergänge und Amouren, und noch so vieles mehr – der Blues kennt nun mal keine thematischen Grenzen, auch nicht der bayerische.
Aufgenommen in München und Texas werden diese 16 Songs immer wieder gekrönt von Schorschs famos nuancenreichem Gitarrenspiel, empathisch begleitet von Größen der Münchner Szene wie Ludwig Seuß, Uli Kümpfel, Fany Kammerlander, Oscar Kraus, Thilo Kreitmeier, Ferdinand Kraemer, Andreas Stiehler und Dr. Will.
 

zu Schorsch Seit´n


Troglauer Buam

Die Erlfolgsgeschichte der HEAVY VOLXMUSIC

Nur ein einziges Mal wollten die sechs Burschen aus der nördlichen Oberpfalz in dieser Konstellation auf der Bühne stehen und "Heavy Volxmusic" spielen. Doch die anwesenden Fans brachten sie dazu nochmals aufzutreten. Und dann nochmal. Und plötzlich spielten sie knappe hundert mal im Jahr, hatten nach nur viel Jahren bereits einen Plattenvertrag bei Sony/BMG in der Tasche und traten im Fernsehen auf. Nach über 10 Jahren (immer noch in der Orignalbesetzung!) zeigt bei den Troglauer Buam der Trend weiterhin steil nach oben. Sie schafften es mittlerweile den Trailersong für den RTL Quotenhit "Bauer sucht Frau" zu liefern und schrieben Maria Hofl-Riesch einen eigenen Song ("Maria – The Elegance of Speed"), der bei jeder ihrer Zieleinfahrten lief und von den Troglauern in Schladming live mit ihr im DSV‐Haus zur Feier ihrer WM Goldmedaille gespielt wurde.

Zudem können sie von sich behaupten, dass sie wohl die bisher einzige Band sind, die bereits bei MTV (2009) und auch beim Musikantenstadl (2014) in Trachtenlederhosen aufgetreten sind!

Ihr 2014 veröffentlichtes viertes Album marschierte in den Deutschen Charts auf einen sensationellen Platz 21 und die Troglauer Buam marschieren weiterhin mit. Ihre Open Airs sind mit rund 6000 Besuchern stets ein überregionales Highlight.

2015 jagt erneut ein Highlight das andere. Bei der legendären Weißwurstparty beim Stanglwirt in Going bei Kitzbühel kommen die Troglauer Buam so gut an, dass sie auch 2016 dort wieder für Stimmung sorgen werden. Im April stehen sie dort auf der Bühne, wo auch schon die Beatles, die Rolling Stones und viele andere Ausnahmekünstler aufgetreten sind: im Circus Krone in München. Und dann geht es weiter nach Natz in Südtirol zum bekannten "Alpen Flair" Festival bei den u.a. Gotthard, Helloween, Heino und die Kastelruther Spatzen auftreten.

Wohin genau der Weg der Troglauer Buam hin geht, das weiß man nie so genau. Aber die Richtung ist vorgegeben: immer steil nach oben!

zu de Troglauer Buam


Turbolenz

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UNSAOANA

Mic, Petrus und Bernie bilden das bayerische Dreieck von UNSAOANA. Die drei Cousins sind jedoch keine unbeschriebenen Blätter im Musikbusiness: Mic ist seit knapp 20 Jahren als Texter, Produzent und Musiker in der Musikbranche tätig. Bassist Bernie bringt über 30 Jahre als Berufsmusiker mit.
Petrus ist ausgebildeter Kirchenorganist und Trompeter. Seit ihrer Jugend spielten sie in unterschiedlichsten Bands und sprachen immer davon, ihr eigenes Album zu machen. Petrus und Mic schreiben gemeinsam eigene Songs seit dem 14. Lebensjahr.
Aus der Idee die „alten Lieder“ neu aufzunehmen entstand ein lebhaftes Album mit 15 brandneuen Songs aller Gefühlsrichtungen, welches im Frühjahr 2016 an den Start gehen wird.
Natürlich in Bayerischer Mundart ;-)

Da erfahrt´s mehra über UNSAOANA


Uric Acid

Seit 45 (!) Jahren spielen die Musiker um die Gründungsmitglieder Mario Schoßer und Hubert Gruber nun schon zusammen und seit Frühjahr 2015 gibt es die CD >Liacht< mit lauter Eigenkompositionen und bayerischen Texten.
>Liacht< wurde im live bei einem Konzert im Gasthaus Rahbauer in Weihbüchl mitgeschnitten und die 17 Titel zeigen die gesamte musikalische Bandbreite der aktuellen Formation: Mario Schoßer (git., voc), Hubert Gruber, (bass, voc), Reini Tischler (keyb, git, voc), Tobi Schoßer (harp) und Hermann Schunk (dr).
Hintergründige aber auch derbe oder nachdenkliche Texte liefern die Grundlage
für bluesige Balladen, eingängige Singer-Songwriter-Nummern bis hin
zu rockigen Ausflügen wie das hitverdächtige “Schiab o”.


Veronika Faber

Leben, Liebe, Leidenschaft und Lieder singen – Chansons bavaroises

Die vielseitige Münchner Künstlerin Veronika Faber hat im Leben wie auf der Bühne viel probiert, manches erfahren, nichts ausgelassen – immer kompromisslos mit viel Hingabe. „Ich habe immer gesungen,“ sagt sie und sie hat ihr Handwerk umfassend gelernt. Sie ist interdisziplinär zuhause in den Sparten Tanz, Schauspiel, Musik und Gesang – summa summarum als Autorin und Interpretin eigener Programme. Ihr Repertoire als Sängerin, Musikerin und Liedermacherin reicht von Brecht-Weill-Songs über Kreisler- Chansons, vom Avantgarde-Jodler bis hin zum Volksmusik-Kabarett. Veronika Faber bekennt sich explizit und unüberhörbar zu ihren bayerischen Wurzeln!  Wer glaubwürdige Liedtexte schätzt und ein bayerisches Kolorit genießen will – den verzaubert Veronika Faber mit ihrer Stimme und Bühnenpräsenz: Aus voller Brust mitten ins Herz! 

Besetzung

Veronika Faber - Gesang
Michael Armann – Piano/Arrangements
Michael Schöne – Kontrabass
Benjamin Bärmann – Schlagzeug

Dearfs a bisserl mehra über Veronika Faber sei?


voXXclub

So sehen Volxxmusiker heute aus, coole Jungs und noch dazu Sieger, die auf ihrem
musikalischen Siegeszug keine Verlierer hinterlassen haben – sondern ganz im Gegenteil: Abertausende Fans nehmen teil an Livekonzerten, Studioaufnahmen, irren Outdoor -„Rock Mi“- Flashmob-Aktionen“, zahlreichen TV-Auftritten und allgemein dem immer öffentlicher werdenden Leben der sympathischen voXXclub Crew mit dem Michi, dem Julian, Christian, Flo, Bini und dem Stefan. Sympathisch und gegen die Konvention gebügelt, begannen die Jungs vor knapp 2 Jahren ihre verschiedensten musikalischen Einflüsse und Fähigkeiten zu bündeln und schufen Neues!! Entstanden daraus ist Volxxmusik in anarchistischem ACapella Style. Heute steht voXXclub genau für diese andere, moderne, sich öffnende und offene Mischung aus Volksmusik und modernem Pop, dem neuen Genre VolxxPop.
Ihre Musik: Volksmusik mit Beats, Pop und HipHop, mit Tuba und Akkordeon und Polka -
mal rockig, mal poppig, mal rappig, mal wild, mal lässig, mal cool, mal Vollgas - immer aber mit jeder Menge Spaß und Tanzen.
Dass es gelungen ist, den grundfröhlichen und leichten Style des Sextetts fest in der
deutschen Musikszene zu etablieren, zeigen der große Verkaufserfolg des ersten Albums
„Alpin“, für den die Jungs Anfang 2014 vor laufender Fernsehkamera von Florian Silbereisen Gold überreicht bekamen, über 40 TV-Auftritte in einem Jahr oder der Durchbruch ihrer Kultsingle „Rock Mi“ zum Wiesn-Hit 2013.

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Weiherer

Wer Weiherer immer noch nicht kennt, der hat etwas verpasst. Fernab der Religion, dass bayerische Musik Franzl-Lang-Niveau haben muss, legt Weiherer auf seinem sechsten Album „A Liad, a Freiheit und a Watschn“ die scheinbar vergessene Kunst frei, für das Volk zu singen und nicht für den globalen Markt. Aus diesem Grund kann man ihn getrost als direkten Nachfolger von einem Kraudn Sepp und Roider Jackl sehen, aber auch natürlich von einem Woody Guthrie. Dort zu sein, wo seine Lieder gebraucht werden - und selbst wenn es die Leute noch nicht wussten, nach einem Abend mit Weiherer wissen wir es alle: Seine Lieder fahren dir bis in die Knochen.


Der Weiherer hat sich gefunden. Er ist keiner von vielen, so einen wie ihn gibts in dieser Landschaft kaum noch. Souverän tanzt „die bayerische Revolver-schnauze“ von Ost nach West, in der Komik oftmals das Drama versteckt. Distanziert berichtet Weiherer von einem Bayern, das wir alle kennen - und doch wurde aus ihm kein drohender Moralapostel. Eher ein stiller Beobachter, der auf die Zeit setzt. Irgendwann nämlich muss auch der dümmste Hund bemerken, dass es so nicht weitergehen kann und darf.

So singt Weiherer äußerst gut gelaunt vor allem für und von der eigenen Freiheit, und wir sehen einen sehr glücklichen Mann, einen grandiosen Texter und letzt-endlich die Stimme Bayerns - in einer Zeit, in der jeder glaubt, etwas sagen zu müssen.

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Weiherer und die Dobrindts

Nach mehr als zwölf Jahren mit weit über 1000 Auftritten unterwegs als lonely Cowboy auf den großen und kleinen Bühnen, Clubs und Festivals im gesamten deutsch-sprachigen Raum ist es nun endlich so weit:

Der Weiherer mit Band!

„Weiherer und die Dobrindts“ bieten eine äußerst gelungene Mischung aus urbairischem Sprechgesang, schlagfertigen kabarettistischen Moderationen und mitreißender, abwechslungsreicher Musik. Hierfür hat Weiherer eine hochkarätige und sehr sympathische Band um sich geschart, die ihm wohltuend den Rücken stärkt und das Publikum zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

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Williams Westox Trio

Williams Fändrich, die Musikerlegende aus dem oberbayerischen Huglfing ist einer der Hauptprotagonisten des "Boarischn Blues". Schon seit 1975 transportiert er eigene Mundarttexte mit Blues Motiven. Zahlreiche LPs und Cds wurden veröffentlicht. Zum dreißigjährigen Bandjubiläum gab es eine Doppel - CD mit einem Querschnitt des Schaffens der Band (Verganga aba ned vergess`n).
Das Wetsox-Trio ist die kleine Variante der großen Wetsox mit Williams (Gitarre, Gesang), Mario Fix (Orgel) und Alex Bartl (Schlagzeug). Nach wie vor werden boarische Texte mit jazzigem Blues live präsentiert. Auf dem aktuellen Album "da Fisch springt aus´m Wasser" ist noch Michael Lutzeier" am Baritonsax mit dabei, der dem Wetsox Sound die spezielle Würze verleiht. 5 Tracks wurden im Studio aufgenommen, der Rest wurde an 2 Tagen live mitgeschnitten.

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Wofgang Ramadama

Wolfgang Ramadan – Poet und Impresario. Als unermüdlicher Tausendsassa bereichert und inspiriert er die bayerische Kulturlandschaft seit mehr als zwei Jahrzehnten. Besitzt das typisch anarchische Bayern-Gen, dessen knorrige Individualität sich in Haltung, Dialekt und Lebenswandel kraftvollen Ausdruck verschafft.

 

„Wolfgang Ramadan ist Poet und Impresario.
Goethe musste auch ein Theater leiten...“  Gerhard Polt

„Wolfgang Ramadan, bayerisches Universalgenie“  Bayern3 Mensch Otto 21.11.2014

mehr übern Wolfgang Ramadama


Zweckinger

"Was wird wohl dabei rauskommen, wenn fünf Bayern in klassischer Rockbesetzung antreten und singen, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist?
Während den einen dazu spontan die Spider Murphy Gang einfällt, denken andere vielleicht eher an Haindling. Irgendwie ist beides gar nicht mal so falsch, doch Vergleiche wie diese brauchen meistens einen guten Orthopäden, weil sie nämlich hinken. So rockt und rollt es zwar bei Zweckinger manchmal ganz gewaltig, doch wer glaubt, er könne sein Hirn in Erwartung einer anspruchslosen Gaudi auf Stand-By schalten, wird prompt von den lustigen, traurigen, kritischen, poetischen und sonstigen Geschichten um meist vertraute, aber nie langweilige Alltagserlebnisse ins richtige Leben zurückgeholt. Zusammen mit den stilübergreifenden Kompositionen zwischen Landler und kernigem Rock ergibt sich so ein ständiges Wechselbad der Gefühle.
Vor allem bei den Texten profitierte die Band stark von der Mitwirkung des Autors, Komponisten und Regisseurs Hanns-Christian Müller, der unter anderem schon mit Gerhard Polt, der Biermösl-Blosn und den Toten Hosen (z. B. 10 kleine Jägermeister) gearbeitet hat.
Keine Chance also für Scheinwelt, Schunkeln oder auch musikalisch untermalte, bierernste Dichterlesungen (obwohl die Band gegen Bier an sich nichts einzuwenden hat). Stattdessen sorgen Zweckinger mit ihrer Spielfreude für eine kleine Auszeit im täglichen Tempodrom des Lebens."

die Zweckinger


Zwoa Bier

Seit 2012 sind die beiden Studenten Joseph Bastl und Michael Schauer als Zwoa Bier unterwegs. Ersten Bühnenerfahrungen folgten die beiden Alben „Ganz ehrlich“ (2012) und „Hund‘ sans scho“ (2014). Regelmäsiges Auftreten bei gemischten Abenden auf Kleinkunstbühnen gehört ebenso zum Jahresplan, wie abendfüllende Konzerte im Schwabinger Podium, beim Kneipenfest in Pfaffenhofen oder auf dem Luegstockfestival in Oberaudorf. Sie verstehen sich als bayerische Liedermacher, allerdings mit einer gehörigen Portion Rock im Blut und unbedingt ohne Weltschmerz im Text.

Der Moderator und Poetry-Slammer Bumillo schrieb 2014:
»Zwoa Bier« sind keine »zwoa Hoibn«, wie sie mal fälschlicherweise nach einem Konzert bezeichnet wurden. Nein, nein. »Zwoa Bier« sind zwei junge Burschen, zwei Gitarren, zwei Gaspedale. Ein eingespieltes Team. Auf einer Bühne vor Publikum. Mit bayrischen Texten voller Bier und Verstand. Und dem Wunsch, die Fernsehsendungen, Titelblätter und Frauen der Republik zu erobern. Genau diese Mischung aus Talent, Gaudi und authentischer Unvernunft macht aus »Zwoa Bier« einen schillernden Maßkrug gefüllt mit allerbester Laune, rotzfrechen Lebensweisheiten und einer dermaßenen Spielfreude, dass es auch noch den letzten Stubenhocker von der Couch runter reißt! Wer wissen will, warum Bayern das geilste Land der Welt und Bier der beste Treibstoff des Planeten ist, der muss »Zwoa Bier« live erleben. Von Rosamunde Pilcher bis Truman Show ist für jeden was dabei, wenn der Michi und der Sepp in die Saiten hauen, als ob‘s kein Morgen mehr gäbe. Aber es gibt ein Morgen, bestimmt: mit Fersehauftritten und Titelblättern und Frauen und Bier und … Der Michi und der Sepp, die beiden Kindergartenfreunde: Hund‘ sans scho! Und zwar »zwoa Wuide«!

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